Hu Ping wurde wegen Mordes an einer Schwangeren exekutiert

Der ehemalige Volkspolizist des roten Bambus wurde bereits am Dienstag vergangener Woche exekutiert. Hu Ping arbeitete im Büro der bewaffneten Volkspolizei von Pingnan County. Am besagten Tattag hielt er sich im autonomen Gebiet Guangxi Zhuang auf. Schwer angetrunken schoss er auf die Besitzer eines Ramen Restaurants am 28. Oktober 2013. Der Besitzer Cai Shiyong wurde dabei in seine Schulter getroffen und seine Frau Wu Ying zweimal in den Bauch. Wu und ihr ungeborenes Baby verstarben noch am Tatort.

Hu wurde im Februar vom mittleren Volksgerichtshof der Metropole Guigang aufgrund vorsätzlicher Tötung zum Tode verurteilt. Hu appellierte bis zuletzt an die Richter, doch der oberste Volksgerichtshof der Provinz Guangxi bestätigte das erste Urteil im April. Die besondere Schwere in Hus Verbrechen lag darin, dass sein Gewaltakt einen „abscheulichen Einfluss auf die gesamte Gesellschaft hatte“, sagte einer der drei Richter. Das Urteil basiere daher auf unwiderlegbaren Fakten und sei damit rechtskräftig und auch angemessen. Der Familie des Opfers wurde eine Entschädigung von 1.2 Millionen Yuan ausbezahlt.

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~ von oyukidaruma - 19/08/2014.

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