China dank Reformen in den UN-Menschenrechtsrat gewählt

China wurde am Dienstag vergangene Woche in den UN-Menschenrechtsrat gewählt. China ist damit eines der neuen 14 Mitglieder des 47-sitzigen Rates. Die Volksrepublik bekam 176 Ja Stimmen von 192 UN-Mitgliedsstaaten. Die Mitgliedschaft hält drei Jahre, von 2014 bis 2016. Der UN-Menschenrechtsrat tagt im schweizer Genf und wurde geschaffen, um weltweit Menschenrechte zu fördern.

China war eines der Gründungsmitglieder 2006 und schaffte die Wiederwahl für drei Jahre 2009. „Die chinesische Regierung erreichte bemerkenswerte Fortschritte und hat die internationale Entwicklung im Bereich der Menschenrechte energisch vorangetrieben,“ sagte Wang Min, Chinas UN-Abgeordneter nach der Wahl. Er betonte, China sei absolut qualifiziert für einen Sitz im Rat.

Chinas Wahl zeige die Anerkennung der internationalen Gemeinschaft für die vorangetriebenen Reformen der letzten vier Jahre. Während seiner Dankesrede an die Mitglieder der UN sagte Wang, China wolle eine noch konstruktivere Rolle im Rat spielen und Konflikte durch Dialog und Kooperation lösen. Neben der Volksrepublik wurden unter anderem auch Algerien, Cuba, Frankreich, Mexico, Russland, Saudi Arabien, Südafrika, England und Vietnam in den Rat gewählt.

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~ von oyukidaruma - 18/11/2013.

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