Eine Liebesgeschichte: Ai Weiwei und die deutschen Medien

In den meisten deutschen Medien wird immer wieder von der uneingeschränkten Solidarität mit „Chinas Staatsfeind Nummer Eins“ (Spiegel) aufgerufen. Ai Weiwei erscheint mittlerweile in den deutschen Medien fast immer als ein nahezu selbstloser, manchmal auch als etwas weltfremder Mensch. Wieso aber erfährt man kaum etwas darüber, wie und mit wem Ai Weiwei als Architekt jahrelang zusammengearbeitet hat?

Bestes Beispiel und als Einführung immer dienlich ist sein Bauprojekt ‘Ordos 100′ über welches wir auch hier schon oft berichtet haben. Ordos ist keineswegs im Westen unbekannt – im Jahr 2008 wurde davon in sämtlichen Architekturzeitschriften der Welt und einigen großen Tageszeitungen – darunter in der New York Times – berichtet. Ordos, oder wie die Chinesen sagen Erduosi, ist eine Flächenstadt von knapp 87.000 Quadratkilometern, welche in einer innermongolischen Wüste liegt und damit hauptsächlich aus unbesiedelter Steppe und Wüsten besteht. ‘Ordos 100′ war die Idee des Multimillionärs Cai Jiang, der u.a. als Grosszulieferer für den innermongolischen Molkereigiganten Meng Niu fungierte. Diese Firma war übrigens im Sommer 2008 in den Melamin-Milchskandal verwickelt, der mehreren Kleinkindern das Leben bzw. die Gesundheit kostete. Cai Jiang plante, mitten in der Steppe von Ordos ein Kunstmuseum und darum herum hundert großzügig angelegte Villen anlegen zu lassen, inklusive Indoorpools und Dienstbotenquartiere. Zu diesem Zweck verpflichtete der Millionär das Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron mit Ai Weiwei als Projektkurator.

Ai Weiwei selbst entwarf den Masterplan für die neue Luxussiedlung. Anschliessend lud er im Dezember 2007 genau hundert internationale Architekturbüros dazu ein, jeweils eine der hundert Villen zu bauen. Dabei stammten von den Firmen auf Ais Liste interessanter Weise siebzehn aus der Schweiz und dreiundzwanzig aus den USA , aber keine einzige aus China.

Im April 2008 kamen siebenundneunzig Vertreter der Büros nach Ordos, um ihre Entwürfe zu präsentieren. In diesen drei Tagen wurde keine einzige Frage der Architekten zum Projekt – wie beispielsweise seine Umweltverträglichkeit oder die Energieversorgung – beantwortet, dafür wurde aber ein Unterhaltungsprogramm geboten das seines gleichen sucht. Die New York Times schrieb damals: „Wohin auch immer die Architekten fuhren, wurde die goldfarbene Mercedes-Flotte von Polizisten eskortiert, die ausschliesslich demonstrieren sollten, was angesichts der Anwesenheit von zahlreichen Provinzvertretern sowieso schon klar war: dass Herr Cai für sein Ordos 100 Projekt die Unterstützung des Provinzparlamentes hat“.

Am letzten Tag der Veranstaltung verteilte Cai Jiang an die Teams dicke Geldumschläge, die zwischen 12.500 bis 14.300 US-Dollar enthielten. Damit hatte jedes Büro einen Auftrag zum Villenbau erhalten. Zuvor hatte Cai Jiang Ai Weiweis Galeristen, den Berliner Alexander Ochs, zum Kurator der Eröffnungsausstellung ‚Arrogance & Romance’ im Kunstmuseum Ordos gemacht. Die Ausstellung wurde im August 2007 eröffnet und lief bis zum Februar 2008. Ochs war voller Lobes für Cai und erklärte gegenüber dem Beijinger Designmagazin „Urbane“: „Er hat uns ein Budget von 30 Millionen RMB für das Museum gegeben“, zum damaligen Zeitpunkt etwas mehr als drei Millionen Euro. Cai selbst meinte, er gedenke, das so investierte Geld wieder hereinzuholen, indem er jede einzelne Villa für 1,5 Millionen US-Dollar verkaufe. Zur gleichen Zeit erklärten die von der New York Times auf Cais Baustelle interviewten Arbeiter, sie verdienten gerade mal 800 Yuan (rund 80 Euro) im Monat.

Befragt zu Cai, antwortete Ai Weiwei romantisch, der Millionär könne nur deshalb solch zukunftsträchtige urbane Räume bauen, „weil er ein Individuum ist, und kein staatliches System“. Doch tatsächlich war der Staat – wie bei allen chinesischen Großprojekten –  massiv beteiligt. Das müsste Ai selbst am besten bewusst haben: Den südlich von Shanghai gelegenen Jinhua Architecture Park, errichtete Ai Weiwei im Auftrag der lokalen Regierung von in- und ausländischen Architekten. Ein Foto im Magazin „Urbane“ zeigt Ai Weiwei offenbar bei der Eröffnungsfeier des Architekturparks zusammen mit einigen der Architekten und Regierungsvertretern. Er scheint bester Dinge zu sein.

Die Villen des ‘Ordos 100′-Projekts allerdings, welche nach dem Willen von Cai Jiang bereits Ende 2009 gebaut sein sollten, wurden nie vollendet. Nur einige Rohbauten stehen heute in der mongolischen Steppe herum, dem Flugsand und dem Verfall preisgegeben. Das lag  jedoch nicht an der lokalen Regierung, sondern daran, dass Cai Jiang seit etwa Mitte 2009 verschwunden ist. Niemand schien bisher die Frage zu stellen, wo der Mann abgeblieben ist. Sowohl in China nicht als auch im Westen.

Es fragt auch keiner, wieso Ai Weiwei, der offenbar jahrelang gut mit Regierungsvertretern zusammengearbeitet hat, plötzlich ein „Systemfeind“ sein soll? Das gleiche Dilemma trägt übrigens Rebiya Kadeer, selbst ernannte Führerin der Uiguren. Unwahr ist die andauernde westliche Behauptung  Ai Weiwei habe noch nie auf dem Territorium der Volksrepublik China ausstellen dürfen. Herr Christian Y. Schmidt, China Kenner und Redakteuer der Titanic bestätigte aber in Deutschland auf so einer Ausstellung gewesen zu sein. Am 5. September 2009 war er auf der der Ausstellungseröffnung einer Solo-Ausstellung von Ai Weiwei eingeladen, welche vom 5. September bis zum 20. Dezember 2009 in der Beijinger Galerie Faurschou ausgestellt wurde. Der Künstler selbst war anwesend, machte einen aufgeräumten Eindruck und liess sich mit Verehrerinnen aus aller Herren Länder fotografieren.

Es erscheint unglaubwürdig das kein deutscher Journalist davon etwas weiss. Andreas Lorenz nicht und auch Sandra Schulz (welche sogar behauptet in China aufgewachsen zu sein) nicht? Die beiden sind als Spiegel Redakteuere maßgeblich für eine falsche Vorstellung von Ai verantwortlich. Kann man ihnen bewusstes Lügen unterstellen? Zumindest könnte man voraussetzen etwas zu googeln, bevor man zum Thema schreibt. Man könnte auch Leute fragen, die informiert sind, wie die chinesischstämmige Berliner Galeristin Zhu Ling, die intensiv zu Ai Weiwei, seiner Kunst und seinem kometenhaften Aufstieg in der westlichen Kunstwelt recherchiert hat. Zhu Ling jedoch steht Ai Weiwei (wie fast alle Chinesen) kritisch gegenüber. Sollte das der Grund gewesen sein, weshalb ihre Sicht der Dinge lediglich in der Neuen Zürcher Zeitung (natürlich ein schweizer Medium!) in einem Stück nachzulesen war, aber in keinem einzigen deutschen Blatt?

Vielleicht will man aber auch bestimmte Dinge über Ai Weiwei gar nicht wissen, weil sie die „Sehnsuchtsfigur des Westens“ beschädigen könnten. Weshalb wurden sonst aus einem Artikel einer deutschen Tageszeitung über die Beijinger Kunstszene gerade die Ai kritischen Passagen herausoperiert? Wieso durfte in einer anderen Tageszeitung ein Interview gar nicht erst erscheinen, nur weil es ein paar abfällige Bemerkungen zur Kunst Ai Weiweis enthielt? (http://www.taz.de/!71344/) oder (http://www.sueddeutsche.de/kultur/ai-weiwei-und-die-proteste-unser-aller-individuum-1.1090528) Jedenfalls konnte erst einen Monat nach Ais Freilassung in einem deutschen Magazin eine Äusserung wie die des renommierten internationalen Kunstkritikers und Ausstellungsmachers Hou Hanru abgedruckt werden, der ohne Umschweife erklärte: „Als Künstler ist er [Ai, C.Y.S.] völlig uninteressant.“ (Zhu Ling: Ai Weiwei – kein wirklicher Regimekritiker. Neue Zürcher Zeitung, 12. Mai 2011. http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/ai_weiwei__kein_wirklicher_regimekritiker_1.10548627.html)

Wieso gilt ein Mann, der in China auch heute noch weitgehend unbekannt ist, in Deutschland als „Chinas prominentester Künstler, der großartige Werke geschaffen hat“? (Tagesspiegel) Warum haben sich die Preise für Ai Weiweis Artefakte seit 2005 „wahrscheinlich verfünffacht“ (Ai Weiwei-Galerist Urs Meile;) Weshalb erzielen ein paar Säcke mit Sonnenblumenkernen aus Porzellan, die Ai Weiwei von armen Dorfbewohnern mit bleihaltiger Farbe hat bemalen lassen, einen Preis von knapp 560.000 US-Dollar. Was ist eigentlich an grossen Löchern, die Ai Weiwei in ein paar Schränke hat sägen lassen, „systemzersetzend“? Und weshalb kommt nur ein einziger deutsche Journalist – der auch sonst sehr kluge Peter Richter nämlich – auf die Idee, sich einmal zu fragen, was von Ai Weiweis Kunst wohl bleiben würde, „wenn man den Anteil des Regimes mal abzieht“. Das ganze erinnert stark an Wolf Biermann oder Stephan Krawczyk, die den Medien als größte anzunehmende Künstler galten – bis sie selbst im Westen waren und in der Irrelevanz versanken.

Damit sind die die Fragen aber keineswegs erschöpft. Denn mit beinahe jedem Artikels zu Ai Weiweis Wirken tun sich dem aufmerksamen Leser neue auf. So fragt man sich, weshalb die Süddeutsche Zeitung Ai einen „Hoffnungsträger“ nennt? Welche und wessen Hoffnungen verkörpert er bzw. was für eine zukünftige chinesische Gesellschaft schwebt Ai vor? Eine die so aussieht, wie sein Masterplan für das Viertel in Ordos? Villen für die Reichen, und 800 Yuan im Monat für die Arbeiter? Warum hört man eigentlich von Ai Weiwei, der ja zu allen möglichen politischen Problemen bloggt, zu sozialen Fragen, die ihn auch selbst betreffen, so gut wie gar nichts?

Man fragt sich, weshalb sich sowohl die deutschen Medien als auch die deutsche Öffentlichkeit so sicher sind im Falle Ais. Warum zweifelt kaum einer an der eigenen Rolle, so wie das Ian Johnson tut, ein in Beijing lebender, ehemaliger China-Korrespondent des Wall Street Journals, der 2001 für seine Berichterstattung über die Verfolgung der Falun-Gong-Sekte mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde. Johnson fragt sich im Blog der New York Review of Books, ob nicht auch ausländische Journalisten wie er selbst Mitschuld an der Festnahme Ai Weiweis trügen? Denn der Amerikaner ist sich durchaus bewusst, dass auch die westliche Presse den „Traumdissidenten“ (Johnson) Ai Weiwei mitkonstruiert hat: „Wir haben ihn zum Helden aufgeblasen, ihm applaudiert, als er gegenüber Beijing einen immer gefährlicheren Pfad verfolgte – etwas das nur böse enden konnte.“

Und schließlich noch ein Punkt, der auf den ersten Blick nichts mit Ai Weiwei zu tun zu haben scheint. Am 9. April 2011, also sechs Tage nach der Verhaftung Ai Weiweis wurde der Gründer und ehemalige Präsident des Bahrain Centers for Human Rights, Abdulhadi al-Khawaja, in der Wohnung seiner Tochter in Bahrains Hauptstadt Manama von maskierten und bewaffneten Polizisten festgenommen, zusammen mit zwei seiner Schwiegersöhne.  Al-Khawajas Tochter berichtete später, dass ihr Vater bei der Festnahme so lange geschlagen worden sei, bis er bewusstlos wurde. In der sich anschließenden Haft wurde al-Khawaja nach Angaben von Amnesty International gefoltert.

Rund einen Monat nach der Festnahme klagte man den Menschenrechtsaktivisten zusammen mit zwanzig anderen Bahrainis vor einem Militärgericht an und beschuldigte ihn unter anderem, einer terroristischen Organisation anzugehören. Exakt am Tag der Freilassung Ai Weiweis in China, am 22. Juni 2011, wurde Abdulhadi al-Khawaja in Bahrain zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe verurteilt, obwohl sich für eine Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation keine Beweise fanden. Amnesty-Sprecher Malcolm Smart erklärte zu dem Urteil: „Diese 15 [verurteilten; C.Y.S.] Aktivisten sind anscheinend nur deshalb zu Gefängnisstrafen verurteilt worden, weil sie ihr Recht wahrgenommen haben, gegen die Regierung zu protestieren… Die Art und Weise, in der dieser Prozess durchgeführt wurde – mit zivilen Angeklagten vor einem geheimen Militärgericht, von dem internationale Beobachter ausgeschlossen waren – ist in höchstem Masse alarmierend.“

Das alles ereignete sich, während Ai Weiwei in den deutschen Medien täglich präsent war. Wo aber blieb der Aufschrei zu Abdulhadi al-Khawaja? Wer hängte Banner an den deutschen Museen für den bahrainischen Menschenrechtler auf? Warum forderte der deutsche Aussenminister nicht die Regierung von Bahrain auf, al-Khawaja sofort freizulassen? Wieso schickt Olafur Eliasson dem Mann keine „Energie“ ins Gefängnis? Welche deutsche Universität bietet dem Bahrainer einen Lehrstuhl an? Warum fragt Durs Grünbein nicht: Was ist mit Abdulhadi al- Khawaja? Wo bleiben die Mahnwachen vor der Bahrainischen Botschaft in Berlin? Weshalb schreibt Norbert Bisky nicht: „Der Skandal ist, dass wir nichts Entschiedenes dagegen tun“? Und warum gibt es nicht wenigstens den Ansatz einer Debatte darüber, weshalb man in Deutschland auf ähnlich gelagerte Fälle höchst unterschiedlich reagiert?

Für andere Beispiele muss man gar nicht bis nach Bahrain gehen: In der freiesten Demokratie auf deutschem Boden bekam Horst Mahler eine Strafe, welche die von Liu Xiabao noch um ein Jahr übertrumpfte. Iin seinem Falle also lebenslänglich. Was sagte das Nobelkomitee über Liu? „Wenn ein Mann zu elf Jahren Gefängnis verurteilt wird, nur weil er seine Meinung gesagt hat, ist es unmöglich für das Komitee, ihm den Preis nicht zu verleihen.“ Nach dieser Logik bekäme Horst Mahler den Friedensnobelpreis. Übrigens ist auch ihm, wie Liu, kurz vor dem Prozess der Reisepass weg genommen worden, um ihn daran zu hindern, im Ausland eine  Tagung zu besuchen. In Zusammenhang damit ist übrigens auch noch zu vermerken das Sylvia Stolz  zu drei Jahren und drei Monaten wegen Meinungsdelikten, vor allem aber deshalb verurteilt wurde, weil sie die Gesinnungs-“Täter“ Ernst Zündel und Horst Mahler ungeachtet des Maulkorb-Paragraphen 130 StGB als Rechtsanwältin verteidigte.

Konsequenz in Serie spielte sich auch diese Woche ab:  Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) empfing diese Woche seinen Amtskollegen aus dem Kosovo, Jakub Krasniqi, zum Gespräch. U. a. ging es um den Entwurf eines Gesetzes über die »Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich«. Grundlage ist ein Abkommen vom April 2010 zwischen der Bundesregierung und der in Pristina. Parlamentspräsident Krasniqi hat erst kürzlich verhindert, daß die Immunität verdächtiger Beamter des Kosovo aufgehoben wird, worauf die sogenannte Rechtsstaatsmission der Europäischen Union (EULEX) gedrängt hatte. Die Verfahren stehen in direktem Zusammenhang mit dem aktuellen Kriegsverbrecherprozeß gegen Fatmir Limaj, das EULEX seit März 2011 führt. Trotz dringenden Tatverdachts konnte dieser nicht verhaftet werden. Die Vorwürfe betreffen auch den stellvertretenden Parlamentspräsidenten Xhavit Haliti, der ebenfalls der Delegation angehört. Die Linke-Politikerin Dagdelen verweist darauf, daß die Bundesregierung seit Jahren Kenntnis über dessen Verstrickung in organisierte Kriminalität habe. Der BND dokumentierte: »….mit Geldwäsche, Drogen-, Waffen-, Menschen- und Treibstoffschmuggel, Frauenhandel und dem Prostitutionsgeschäft in Verbindung gebracht und dem inneren Zirkel der Mafia zugeordnet….«. Und weiter: „….kommt ein 2007 im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums verfaßtes Gutachten. Im Bericht vom 7. Januar 2011 von Dick Marty, Sonderermittler des Europarats zum illegalen Organhandel auf dem Balkan, wird Lammerts Ehrengästen vorgeworfen, sie hätten extralegale Hinrichtungen und Gefangenenmißhandlungen angeordnet und in einigen Fällen sogar persönlich überwacht….“

Die meisten dieser hier aufgeworfenen Fragen sind übrigens auch Fragen, die sich Chinesen stellen, mit denen ich in China und Deutschland über Ai Weiwei diskutiert habe. In China ist man sich nämlich keineswegs so einig wie in Deutschland, wenn es um die Beurteilung der Rolle Ais geht. Und dabei verlaufen die Fronten nicht einfach zwischen den Anhängern der chinesischen Regierung und ihren Gegnern. Man kann sich natürlich auf den Standpunkt stellen, dass man diese Fragen nicht beantworten braucht, da in der Sache Ai Weiwei sowieso alles klar sei. Dann sollte man sich aber auch nicht wundern, wenn viele Chinesen Schlussfolgerungen ziehen, die sich deutlich von denen der Deutschen unterscheiden.

Quellen und Auszüge aus:
Doppelpod,
http://www.veratollmann.net/?p=184,
http://www.pnn.de/politik/600789/
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/05/13/mein-gott-sandra-warum-in-die-ferne-schweifen/
http://www.pnn.de/politik/600789/

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~ von oyukidaruma - 07/12/2011.

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