Japan hat wirtschaftliche Talzone durchschritten

 

Japans Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Kalenderquartal diesen Jahres eine Steilkurve nach oben hin. Mit einer unglaublichen Jahresrate von 4,8 Prozent sei die Wirtschaft gewachsen, betonte Hirohisa Fuji, Minister für Wirtschaft bei einer Pressekonferenz. So stark wächst keine andere Industrienation. Selbst japanische Analysten hatten mit viel geringeren Zuwächsen gerechnet. Nach Einschätzung von Hirohisa belegen die Daten die voranschreitende Wirtschaftserholung durch den harten Reformkurs der neuen Regierung.


Hirohisa (links) hatte viel zu lachen bei Bekanntgabe der neuen Zahlen

Getrieben wurde das Wachstum durch die anziehenden Exporte, vor allem nach China. Zudem steigen wie in China die privaten Konsumausgaben, die in Japan rund 60 Prozent zur Wirtschaftsleistung des Landes beitragen, und zwar dank des Konjunkturprogrammes. Die Investitionen erhöhten sich um 1,6 Prozent. Die Binnennachfrage trug damit 0,8 Prozentpunkte zum Anstieg des Bruttoinlandsprodukts bei, die Auslandsnachfrage 0,4 Punkte

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~ von oyukidaruma - 22/11/2009.

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